Tuer klein
KuEr

AGB

Künstlergruppe KuEr  (abgeleitet von Kunst aus Erkrath)

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 kann „Kür“ oder „Ku-Er“ gesprochen werden, hier herrscht die freie Wortkunst. Die Aussprache stellen wir jedem frei, so wie die Deutung unserer Kunstwerke.
Die Künstlergruppe wurde von sieben Künstlerinnen und Künstlern am 16. März 2006 in Erkrath-Hochdahl gegründet. Ende 2006 gibt es acht feste Mitglieder        (Hanne Hanke-Mangels, Birgit Lemm, Britta Neumärker alias Pilbri, Silke Noltenhans, Eva Panné, Wolfgang Sendermann, Marijke Rippe- van Dam und Sieglinde Teufert Kruczek) und einige Interessenten.

Bei  KuEr sind folgende Kunstrichtungen vertreten: Bildhauerei, Fotografie, Keramik, Malerei, Zeichnung, Druckgraphik und Lyrik.

 KuEr hat sich nach einer kurzen Findungsphase mit der ersten Themenausstellung „Integration“ vom 1. – 15. Oktober 2006 in der Begegnungsstätte des Johanniterhauses Erkrath vorgestellt. Vier Künstlerinnen und ein Künstler organisierten und bestückten die Ausstellung mit ihren Exponaten.

Danach folgte die Themenausstellung “Gefühlswelten Auf und Ab der Emotionen”, die wie die Integrationsausstellung auch eine Wanderausstellung ist. (Bisherige Orte der Wanderausstellungen: Erkrath, Berlin und Sprockhövel. 

Die aktuellste Themenausstellung ist die Ausstellung “Guck durchs Loch” , die zum ersten Mal im Kunsthaus Mettmann gezeigt wurde. Auch diese Ausstellung wird in erweiterter Form wandern.

Weitere Themenausstellungen sind in Planung und werden dem aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehen angeglichen. So fangen wir den jeweilig herrschenden Zeitgeist ein.

Für außergewöhnliche Projekte ist  immer ein guter Ansprechpartner. Aufgrund unserer Größe sind wir ein schnell agierendes Team, das aufgrund der vielfältigen Kunstrichtungen interessante und ungewöhnliche Ideen hervorbringt.

Einigen unserer Mitglieder liegt besonders die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen am Herzen, da sie sich unbefangen Neuem stellen. Jeder von unseren Mitgliedern hat eine persönliche Grundeinstellung oder Lebensphilosophie,  die durch seine Kunst spricht. Wir erleben, dass der Umgang mit Kunst Kinder und Jugendliche anregt fremde und ungewöhnliche Denkwege zu gehen, auf die sie sonst kaum kämen. Sie entwickeln mehr Toleranz und arbeiten konzentrierter an Problemlösungen.

Zudem stellen wir auch unsere aktuellen Exponate gemeinschaftlich aus, die kein in der Gruppe festgelegtes Oberthema haben; jedoch einen guten Überblick über unsere schöpferische Arbeit geben  und zeigen, mit welchen Facetten des Lebens der einzelne Künstler sich im Besonderen auseinandersetzt.
 

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